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SC Freiburg-Stürmer Nils Petersen baut mit WeberHaus

Die Entscheidung für die Wahlheimat Freiburg ist gefallen

Das Freiburger Umland kann sich bald über einen neuen prominenten Einwohner freuen: Denn der gebürtige Wernigeröder Nils Petersen bleibt seiner Wahlheimat Freiburg treu. Im letzten Jahr entschied er sich dafür, mit seiner Freundin im Breisgau Wurzeln zu schlagen. Ihr Eigenheim baut das junge Paar mit WeberHaus.

Der 32-jährige Bundesliga-Spieler Nils Petersen ist bereits seit 2015 beim SC Freiburg unter Vertrag und hat als Stürmer seither mehr Tore geschossen als jeder andere. Abgehoben ist er deshalb nicht. Denn von seinem Umfeld wird er ausnahmslos als durch und durch bodenständig beschrieben. Eine Eigenschaft, die gut zum beschaulichen Breisgau passt, wo noch in den nächsten Monaten sein WeberHaus gebaut werden soll.

Ein Rekordschütze für das Breisgau

Die Wurzeln des jungen Fußballers liegen im Hartz bei Wernigerode. Trotz der schönen Gegend hat sich Petersen für das Breisgau entschieden. Bereits mit 15 Jahren zog er damals von zuhause weg und war seitdem aufgrund seiner Karriere ständig auf Reisen und am Umziehen. Das Kennenlernen anderer Regionen hat ihm gefallen und der Hartz wurde für ihn in der Zwischenzeit mehr zum Urlaubsdomizil, das ihm jedoch nach wie vor sehr am Herzen liegt. Doch: Irgendwann kommt auch die Zeit, sesshaft zu werden. Mit seiner aus Kappel stammenden Verlobten entschied sich Nils Petersen schließlich für das Freiburger Umland, weil ihn nicht nur die Gegend, sondern auch die Menschen überzeugten.

Regionale Verbundenheit

Die lange Zeit beim SC Freiburg hat in Nils Petersen eine tiefe Verbundenheit zur Region erzeugt. Ein Grund, warum er sich dafür entschied, mit WeberHaus zu bauen. Dabei überzeugten ihn vor allem die nachhaltigen Konzepte, von denen nicht nur er als Hausbesitzer, sondern eben auch die Region und ihre Umwelt langfristig profitieren. Beruflich stark eingebunden, freut er sich außerdem über den praktischen Rundum-Service und die fachliche Kompetenz, die er bei WeberHaus erhält. „Bis heute haben wir diese Entscheidung nicht eine Sekunde bereut“, so Nils Petersen.

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