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Die Geschichte des Fertighauses

Über 60 Jahre Holzfertigbau in Deutschland mit WeberHaus

Die Idee, mit vorgefertigten Bauteilen aus Holz ein Haus zu bauen, ist schon sehr alt. Viele Erfinder auf der ganzen Welt entwickelten die Methoden zum Fertighausbau immer weiter und legten so den Grundstein für den heutigen Erfolg. Im ersten Halbjahr 2021 erreicht die Fertighausbranche Marktanteile von 22,7 Prozent in Deutschland, laut Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF). Wir werfen einen Blick zurück auf die Geschichte des Fertighausbaus.

Fertighäuser weltweit

Erste Überlieferungen von handwerklich vorgefertigten Holzhäusern stammen aus Japan. Schon im 12. Jahrhundert wurde hier eine zerlegbare und auf zwei Handkarren transportierbare Holzhütte beschrieben. Auch der Italiener Leonardo da Vinci setze schon 1494 mit der „Casa Mutabile“ auf vorgefertigte Bauteile, die auf der Baustelle zusammengesetzt wurde. Teil der künstlerischen Avantgarde war die Vorfertigung von Bauteilen dann im 19. und 20. Jahrhundert: Gustav Lilienthal, BAUHAUS-Gründer Walter Gropius und Konrad Wachsmann machten die Idee vorgefertigter Häuser in der Architektur populär. Ihre Konzepte gelten bis heute als Grundprinzipien des modernen Holz-Fertigbaus.

WeberHaus als Pionier in Deutschland

Mit dem Wirtschaftswunder nahm auch die deutsche Fertighausindustrie ab den 1950ern Fahrt auf. Der Traum vom eigenen Heim wurde für viele Menschen erschwinglich. Mit der Gründung im Jahr 1960 und den ersten drei vorgefertigt gebauten Häusern ein Jahr später, steigt auch WeberHaus in die Fertighausproduktion ein. Dabei spielten Nachhaltigkeit und Energieeffizienz schon früh eine wichtige Rolle. Bereits im Jahr 1991 führt WeberHaus als erstes Hausbau-Unternehmen die Niedrigenergie-Bauweise als Standard ein. Der Erfolg gibt der Idee Fertighausbau recht. Bis heute wurden mehr als 38.000 Weber-Häuser erbaut.

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